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Präventive Projekte

ELTERNSPRECHSTUNDEN des Kinderschutzbundes in Leverkusener Familienzentren

Warum führen wir diese präventiven Elternsprechstunden durch?
In unserer täglichen Beratungsarbeit erleben wir, dass Eltern in ihrem Erziehungsverhalten zunehmend verunsichert sind. Sie wissen oft nicht, wann es sinnvoll ist, Grenzen zu setzen und ob sie von ihre Kinder auch etwas fordern dürfen. Die verschiedenen Richtungen von Erziehungsratgebern sind diesbezüglich keine Hilfe. Deshalb ist es aus unserer Sicht sinnvoll in einem persönlichen Gespräch über konkrete Auffälligkeiten oder schwierige Situationen in der Erziehung zu sprechen und dafür praktische Hilfestellungen zu geben.

Ziele der Elternsprechstunde
Die Elternsprechstunde unterstützt die Eltern bei Ihren Erziehungsaufgaben, stärkt die Kompetenzen und die Erziehungsfähigkeit der Eltern. Die Elternsprechstunde dient dazu, die Wege für die Eltern zu verkürzen. Sie wissen, dass ihr Kind während der Elternsprechstunde betreut ist und kennen die Einrichtung und ihre Räume. Manchmal reicht ein einmaliges Gespräch aus, es können aber auch mehrer Gespräche vereinbart werden.
Alle Gesprächsinhalte der Elternsprechstunden unterliegen der Schweigepflicht.

Wenn es seitens der Eltern gewünscht wird, ist es möglich Erzieherinnen in die Beratung mit einzubeziehen, und so auch deren Sicht zu berücksichtigen. Dies führt erfahrungsgemäß zu einer größeren Nachhaltigkeit der Beratung.

Elternsprechstunden in 5 Familienzentren
Die MitarbeiterInnen der Beratungsstelle, Frau Lachmann, Frau Rheinbay und Herr Schiederich, stehen regelmäßig in fünf offenen Sprechstunden mit einem niederschwelligen Beratungsangebot in den Familienzentren Quettinger Feld, Dhünnstr., Pregelstrasse und Nikolaus-Groß-Straße sowie im Familienzentrum AWO – Ringstaße für Erziehungsfragen der Eltern und deren Problemen mit den Kindern als BeraterInnen direkt zur Verfügung.